Ausleitungsverfahren

Heilfasten nach Buchinger

Beginn mit einem Entlastungstag: An diesem Tag wird das Fasten durch Zunahme von lediglich leichter Kost vorbereitet.Kombinationen aus Obst Gemüse und Reis werden  hierbei  empfohlen.

Darmentleerung: vor Beginn des eigentlichen Fastens mit Glaubersalz (30-40 g Glaubersalzauf 0,5- 0.75 l Wasser trinken). Durch die darauf folgende Darm-Entleerung werden  Gärungsprozesse im Darm während  des Fastens vermieden. Im weiteren Verlauf die Reinigung  des Darms  mit Wasser (durch  Einlauf) jeden  2. Tag durchführen

Ernährung beim Buchinger Heilfasten:3-4 Liter Flüssigkeit pro Tag vorwiegend Wasser mit Zitronenscheiben oder Kräutertee trinken.

Morgens: Eine Tasse schwarzen Tee mit 0,5 Teelöffel Honig. Mittags: 1/4 Liter Gemüsebrühe (alternativ Gemüscsafl) Nachmittags: 2 Tassen  Früchtetee  oder  milden  schwarzen  Tee Abends:  1/4 Liter Obstsaft mit mindestens 50% Wasser verdünnt

Einige Bemerkungen zum Hungergefühl während des Fastens sollte man viel Wasser trinken.Bei Hungergefühlen sollte man einige Zitronenscheiben lutschen. Ab dem 3. Fastentag  ist der Stoffwechsel des Körpers jedoch so umgestellt, dass ein eigentliches Hungergefühl nicht mehr auftritt. 

Fasten beenden: Bereits am Abend vorher kann man einen Apfel essen (vollständig mit Schale und Kerngehäuse- gut kauen und langsam essen. Am ersten Nach-Fastentag stehen Gemüseprodukte und Obst in geringer Menge zur Auswahl.Wichtig ist: langsam und bewusst essen! Am 2. und 3. Tag erfolgt dann der vorsichtige weitere Kostaufbau. Normal essen kann man wieder am 4. Tag. Einen Großteil des abgenommen Gewichts (von etwa 300 -500 g pro Tag) wird man dann meist wieder zunehmen. 

(Gewichtsabnahme ist nicht das Ziel dieser Heilmethode!)


Ausleitung durch homöopathische Komplexmittel

Viele Regulationsblockaden bei chronisch Kranken beruhen auf einer "Verstopfung" der Zwischenzellräume durch toxische Substanzen. Um diese Zwischenzellräume zu entlasten ist es möglich homöopathische Ausleitungsverfahren mit Komplexmitteln durchzuführen. Diese wirken durchEntlastung des Gesamtorganismus über 

  • das Lymphsystem
  • den Darm
  • die Leber
  • die Nieren

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